Einträge von Walter Feil

Musterportfolios: Ergebnisse und Allokation per 1.3.2018

Das Ergebnis der drei Musterportfolios seit Auflegung Die Grafik zeigt die Ergebnisse seit Auflegung der drei Portfolios zu Jahresbeginn 2014 bis zum 28. Februar 2018. (Auf Kundenwunsch erfolgt die Auswertung etwas früher, um die Hinweise noch für einen eventuellen Switch nutzen zu können. Der Datenstand mag bei einigen Positionen deswegen erst der 27.2. sein.) Plus 30 % für Portfolio 1 … mehr…

Kursrückgang an den Börsen – was nun?

Seit dem 26. Januar gingen die Kurse an den Aktienbörsen rund um den Globus zurück. Die Headline-Texter versuchen, sich gegenseitig mit Schreckens-Vokabeln zu übertrumpfen. Sogar die sehr sachlich auftretende Zeitschrift „Das Investment“ bringt in ihrer Online-Ausgabe vom 6.2.2018 die die aufmerksamkeitsheischende Überschrift „1.000 Milliarden futsch – US-Aktienmarkt stürzt ab“, ergänzt mit einem Photo von hektisch agierenden Börsenhändlern. Burkhard Allgeier, Chief Investment Officer von Hauck & Aufhäuser, titelt in seinem Sonderkommentar vom 6.2.2018 „Black-Box-Crash“ und ergänzt: „An der Wall Street ist zum Wochenstart Panik ausgebrochen“. Als Beweis zeigt Allgeier auf den Dow Jones, der „am Montag so viele Punkte wie nie zuvor an einem einzelnen Handelstag“ verlor. Fünfzig Prozent plus in zwei Jahren Schauen wir uns den zitierten „Dow Jones“ einmal … …zum Artikel.

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Musterportfolios: Ergebnisse und Allokation per 1.2.2018

Das Ergebnis der drei Musterportfolios seit Auflegung Die Grafik zeigt die Ergebnisse seit Auflegung der drei Portfolios zu Jahresbeginn 2014 bis zum 1. Februar 2018. Plus 32 % für Portfolio 1 (Ziel: geringe Schwankungen, blaue Linie) Plus 46 % für Portfolio 2 (Ziel: mäßige Schwankungen, grüne Linie) Plus 71 % für Portfolio 3 (Ziel: hoher Wertzuwachs auf lange Sicht, rote … mehr…

Capital Economics: Wirtschaftswachstum hält an – Aktienmärkte jedoch gefährdet

Der von mir sehr geschätzte Analysedienst „Capital Economics“ (CE) liefert mir Monat für Monat 300 Seiten mit Einschätzungen zur Entwicklung der Wirtschaft rund um den Globus. Die jüngste Analyse vom 26. Januar 2018 vermittelt ein sehr positives Bild zur Entwicklung der Volkswirtschaften, weist jedoch deutlich auf die wachsenden Risiken in den Aktienmärkten hin. „Die Musik wird bis zur zweiten Jahreshälfte weiterspielen“, prognostiziert CE. Dann jedoch werden deutlich höhere Zinsen die US-Wirtschaft belasten und gleichzeitig der steuerliche Stimulus zurückgehen. Diese Entwicklung wird risikoreiche Assets belasten, auch wenn die Wirtschaft weiterhin gesund wächst. Wirtschaftswachstum und Aktienkurse laufen nicht immer gleichgerichtet Wir lernen einmal mehr, dass die Entwicklung der Aktienkurse nicht zwingend gleichgerichtet zur wirtschaftlichen Entwicklung verläuft. An den Börsen werden vor allem … …zum Artikel.

Konjunktur: 2018 wird ähnlich gut wie 2017

Die Commerzbank (CB) erwartet für 2018 einen ähnlich guten Konjunkturverlauf wie 2017. Gemäß ihrer „Wertpapierstrategie kompakt“ vom Januar 2018 rechnet die CB „auch 2018 mit satten Zuwächsen“. Der Konjunkturaufschwung ist „regional sehr breit gestreut“. Das Überraschungspotential ist 2018 geringer In 2017 wurden viele Anleger von der positiven Konjunktur überrascht. Dementsprechend führten positive Nachrichten häufig zu deutlichen Kursgewinnen an den Anlagemärkten. Für 2018 rechnen nun die meisten Investoren mit einem weiterhin guten Konjunkturverlauf. Diese Erwartungen sind zum Teil bereits in den Kursen eingepreist. So werden positive Nachrichten wahrscheinlich nicht mehr zu so deutlichen Kursgewinnen wie in 2017 führen. Dagegen werden negative Abweichungen zu Enttäuschungen und damit potentiell zu Kursrückgängen führen. Aktienmärkte tendenziell positiv, jedoch mit höheren Schwankungen Das gute wirtschaftliche Umfeld … …zum Artikel.

Chinas Einfluss in Asien wächst zu Lasten der USA

China erhielt jüngst Schützenhilfe von den USA bei seinem Bestreben, den Einfluss in Asien weiter auszudehnen. Donald Trump setzte die Militärhilfe für Pakistan von gut 250 Millionen USD jährlich aus. Nach Auffassung von Trump sei Pakistan trotz der bisherigen Zuwendungen ein sicherer Hafen für Terroristen geblieben und twitterte: „Sie dachten wohl, die Führer unseres Landes seien Idioten“. Der geopolitische Flurschaden ist groß, kommentiert Handelsblatt-Autor Frank Sieren am 11. Januar. Islamabad bezeichnete Trump als einen „halbgottähnlichen Führer einer absteigenden Supermacht“. Peking nutzte diese Entwicklung diplomatisch geschickt und bescheinigte Pakistan „große Erfolge“ bei der Bekämpfung des Terrorismus unter Inkaufnahme „großer Opfer“. Islamabad bedankte sich umgehend und erlaubt nun pakistanischen Unternehmen, ihren Handel in chinesischen Yuan abzuwickeln. Dies wird vermutlich den chinesisch-pakistanischen Handel … …zum Artikel.

DJE: Börsentrend weiterhin positiv für Aktien

Die DJE Kapital AG weist in ihrem jüngsten Marktkommentar (Ausgabe 02/2018) darauf hin, dass Trends an der Börse häufig länger laufen als allgemein erwartet. Dies gilt sowohl für negative als auch für positive Börsentrends. Märkte kurzfristig überkauft – mittelfristig aussichtsreich DJE sieht die Märkte als „markttechnisch kurzfristig überkauft“, international jedoch als „mittelfristig aussichtsreich“. Die Unternehmensgewinne steigen erstmals seit Jahren deutlich. Liquidität ist weiterhin reichlich verfügbar. Kaum Alternativen zu den Aktienmärkten Die Bewertungen der Aktien in zahlreichen Märkten liegt im historischen Vergleich über dem Durchschnitt. Eine wesentliche Rolle spielt jedoch die Frage, welche Alternativen den Anlegern zur Verfügung stehen. In den Anleihemärkten sind die Zinserträge so niedrig, dass Aktien trotz ihrer historisch hohen Bewertung immer noch die sinnvollere Alternative darstellen. Häufig … …zum Artikel.

US-Steuerreform führt zu 1.500 Milliarden mehr Schulden

Die Steuerreform in den USA wird in den nächsten zehn Jahren zu 1,5 Billionen (1.500 Milliarden) mehr Schulden im US-Staatshaushalt führen. Diese Prognose veröffentlich das Bankhaus Lampe in seinem Economic Research KOMPAKT vom 11. Januar 2018. Steuerreform entlastet vor allem Unternehmen und Reiche Die zum 1. Januar 2018 in Kraft getretene Steuerreform senkt den Körperschaftsteuersatz für Unternehmen von 35 auf 21 %. Darüber hinaus bietet sie erweiterte Abschreibungsmöglichkeiten für bestimmte Ausgaben und Investitionen. Private Haushalte profitieren von niedrigeren Einkommensteuersätzen und höheren Freibeträgen, was vor allem einkommensstarken und vermögenden Haushalten zugute kommt. Wachstumsimpuls auf ein halbes Prozent beschränkt Bankhaus Lampe rechnet nur mit einem mäßigen Wachstumsimpuls von maximal einem halben Prozentpunkt. Der Konsum könnte – vor allem im Frühjahr 2019, wenn … …zum Artikel.

US-Steuerreform führt zu 1.500 Milliarden mehr Schulden

Die Steuerreform in den USA wird in den nächsten zehn Jahren zu 1,5 Billionen (1.500 Milliarden) mehr Schulden im US-Staatshalt führen. Diese Prognose veröffentlich das Bankhaus Lampe in seinem Economic Research KOMPAKT vom 11. Januar 2018. Steuerreform entlastet vor allem Unternehmen und Reiche Die zum 1. Januar 2018 in Kraft getretene Steuerreform senkt den Körperschaftsteuersatz für Unternehmen von 35 auf … …mehr.

Ausblick 2018: Weltbank sagt starkes Wirtschaftswachstum der EM voraus

Die Weltbank erwartet für das Jahr 2018 ein weiterhin starkes Wachstum der globalen Wirtschaft. Vor allem dank der Schwellenländer dürfte der Zuwachs 3,1 Prozent betragen, nach 3,0 Prozent im Vorjahr. Die Experten der Institution erklärten ergänzend, dass damit zum ersten Mal seit der Rezession 2008 das Wachstumspotenzial nahezu oder ganz ausgeschöpft werde. Auch in der Eurozone dürfte nach Ansicht führender Wirtschaftsinstitute die Wirtschaft im ersten Halbjahr kräftig wachsen. Das Müncher Ifo-Institut, das italienische Istat und das schweizerische KOF erwarten für das erste Quartal 2018 ein Wachstum von 0,6 Prozent und im zweiten Quartal 0,5 %. Die NordLB erwartet für den Euroraum für das Gesamtjahr ein Wachstum von 2,5 Prozent, für Deutschland 2,6 Prozent. Quelle: Handelsblatt Mittwoch 10.1.2018,  14 Uhr Kommentar: … …zum Artikel.